Die digitale Pinnwand zum Kirchlichen Unterricht

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Anmeldung für den Konfiunterricht - den nächsten Sprung wagen

Liebe Eltern, liebe Jugendlöiche, für einige von Euch ist es bald wieder soweit: Ihr und Sie müssen sich entscheiden, will ich den nächsten Sprung auf dem Weg zum Erwachsenwerden wagen und selbst noch einmal "JA" zu Gott sagen.Wir laden Euch ein, diesen Sprung  mit uns im kirchlichen Unterricht vorzubereiten!

Am Dienstag, den 24. August 2021 laden wir alle Jugendlichen und ihre Eltern um 18 Uhr zur Anmeldung in das Melachthonhaus ein, wenn sie sich im Konfi-Projektunterricht auf ihre Konfirmation in 2023 vorbereiten wollen. Dieser Unterricht wird von Pfarrerin Schönwälder und Jugendreferent Chilla im Team in der Regel 1 mal monatlich an einem Samstag Vormittag abwechselnd in der Kreuzkapelle und im Melanchthonhaus angeboten.


Zur Anmeldung für den wöchentlichen Unterricht am Dienstag im Paul-Gerhardt-Haus hat Pfarrer Bevers zu zwei Terminen in das Paul-Gerhardt-Haus um 18 Uhr eingeladen: 17. August und 24. August 2021.
Konfirmiert werden die Jugendlichen in der Regel im Alter von 14 Jahren, d.h. wenn sie die Religionsmündigkeit erreicht haben. Stichtag ist der 30. Juni: Wenn sich ein Jugendlicher zum Konfirmandenunterricht anmeldet, sollte er bis zum 30. Juni des Konfirmationsjahres 14 Jahre alt sein bzw. werden.


Die entsprechenden Familien werden bezirksweise angeschrieben und zur Anmeldung eingeladen. Sollten junge Menschen dieser Zielgruppe wieder erwarten nicht angeschrieben worden sein, bitten wir um Rückfrage im Gemeindebüro.


Ein Anmeldeformular erhalten Sie bei der Anmeldung oder Sie können es sich hier (bitte klicken) vorab herunterladen. Grundsätzlich stehen beide Formen des Unterrichts allen Jugendlichen der Gemeinde offen, wenn die eine oder andere Form des Unterrichts ihnen mehr zusagt.


Glaube muss erwachsen werden, muss Wurzeln haben und sich auch kritischen Anfragen stellen. ”Konfirmation” kommt von dem lateinischen Wort “confirmare” und bedeutet „Befestigung". Die Konfirmation ist die Gelegenheit für Jugendliche, bewusste Schritte des Glaubens zu gehen oder diesen zum ersten Mal kennen zu lernen. In der Zeit des kirchlichen Unterrichts wachsen die Jugendlichen nicht nur an der Beschäftigung mit Glaubens- und Lebensfragen, sondern erleben auch Gemeinschaft, Spaß und Freude.

Ergänzt wird das Unterrichtsangebot durch jugendgerechte Gottesdienste, Freizeitangebote und die freiwillige Teilnahme am Konficamp des Kirchenkreises in den Sommerferien. Auch wer noch nicht getauft ist, kann teilnehmen. Die Taufe erfolgt dann im Rahmen der Konfirmandenzeit bzw. am Konfirmationstag selbst.
Für den Fall eines erneuten Lock-Downs können wir auf Erfahrungen im digitalen Unterricht zurück greifen und bieten diesen online über ZOOM an. Wir freuen uns über Ihre/Eure Anmeldung.


Ihre und Eure Pfarrerin Christine Schönwälder, Pfarrer Johannes Bevers & Ihr Jugendreferent Jörg Chilla

 

 

NaWuMi geht auch 2021 an den Start!

Du bist mindestens 13 Jahre alt? Du steckst voller Ideen, weist aber nicht, wie und wo du sie umsetzen kannst? Du hast Lust, mit anderen Jugendlichen zusammen etwas zu bewegen? Du willst deinen Horizont erweitern? Du möchtest für andere Kinder und Jugendliche etwas anbieten?

Dann bist du im NaWuMi (Nachwuchsmitarbeiterkurs) genau richtig. In 10 Treffen schaffst du dir mit anderen Jugendlichen aus der Region Hohenlimburg die Grundlage für deine Mitarbeit im FREIRAUM. Warum sich das lohnt? Als Mitarbeitende kannst Du in bestehende Angebote mit einsteigen: Konfiarbeit, Konficamp, Kochbar, Ü-Kirche, Ferienspiele, Ponyfreizeit, Videonauten, Team Rock- und Popandachten oder dein eigenes Angebot für Kinder und Jugendliche erfinden.

Die Schulung ist kostenlos, wird von Jugendreferent Martin Ossenberg geleitet und findet im Melanchthonhaus Elsey, in den FREIRAUM-Räumen statt. Sollte es nötig sein, beginnt ihr über Zoom, so dass die Schulung nicht ausfallen muss.

Der Kurs beginnt am 10. Juni 2021 und findet in der Regel 2x im Monat donnerstags von 18 bis 19.30 uhr statt. Hier findest du den Anmeldeflyer mit allen Terminen, Infos und Kontaktadressen zum DOWNLOAD.

Sei dabei und werde Teil des FREIRAUM-Teams, wir freuen uns auf dich!

Dein Jugendreferent Jörg Chilla

Kirchlicher Unterricht findet bis auf weiteres online statt...

Liebe Konfis und Familien,

angesichts der fortlaufenden Pandemielage im Allgemeinen und der Lage in der Stadt Hagen im Besonderen, haben wir uns dazu entschlossen, den kirchlichen Unterricht mit und für euch bis auf weiteres Online zu gestalten.

Das dies euch und uns vor weiteren organisatorischen und technischen Herausforderungen stellt, können wir leider nicht verhindern. Erfreulicherweise sind viele von euch aus den Bezirken Elsey und Kreuzkapelle unseren Einladungen in den bestehenden WhatsApp-Gruppen gefolgt und haben mit uns den Auftakt ins Jahr 2021 begangen. Ihr habt dabei bewiesen, dass ihr mittlerweile schon echte "Profis" im Digitalen Arbeiten seit: Die Kamera blieb meistens ein- und das Mikrofon stummgeschaltet, wenn man nicht dran war. Wir haben spielerisch geübt, gemeinsam online Arbeitsblätter zu bearbeiten, haben ein Mentimeter-Brainstorming durchgeführt und ein Glücksrad hat zufällig Fragen für uns bereitgestellt. Am Samstag hat uns der erste "Überraschungsgast" besucht, weitere werden folgen. Erste "Winterglück"-Bilder von Konfis haben Likes auf unserer GLÜCKSMOMENTE - Instagram-Seite erhalten und eine digitale "Pinnwand" hält Euch von nun an auf dem laufenden.

Ihr seht gemeinsam können wir eure Konfi-Zeit wertvoll gestalten und kreativ erarbeiten, was "Christ sein" bedeutet, wie man den Kontakt zu Gott halten und unsere Kirche zu euer machen kann. Unser Ziel: Ihr sollt letztendlich in der Konfirmation mit gutem Gewissen und aus vollem Herzen "Ja" zu Gott sagen können.

Für Rückfragen stehen alle TheologInnen, das Presbyterium und Euer Jugendreferent Euch gerne zur Verfügung.

Bleibt fröhlich und gesund,

Euer Jugendreferent Jörg Chilla

Das war unser Konfi-Zoom vom 14.11.20

Gott und das Leiden ... Was für ein schwieriges Thema. Und doch so passend in dieser Zeit. Aber nicht nur jetzt, schon immer fragen sich Menschen, wie das zusammen passt: Gott und das Leiden.

Leon, einem Teamer aus einer anderen Konfigruppe beschreibt das so: Clip auf youtube ansehen!

Im folgenden schreibe ich allen zur Erinnerung und denen, die nicht dabei sein konnten als Möglichkeit am Ball zu beliben mal auf, was wir gemacht haben. Wenn Du nicht davbei sein konntest, kannst Du die beschriebenen Fragen und Übungen ja mal für Dich nachholen.

Die meisten von Euch finden den Clip ganz gut.

Wir betrachenten das von Leon genannte Titelbild. (Ich habe es oben eingefügt.)

Ihr hattet auch tolle Ideen für ein Titelbild zum Thema: Ein tränendes Auge, eine Umarmung, eine leere Wasserflasche und Brotkrümel oder einen Spiegel.

Wir machen uns Gedaken. Was ist Leid? Gart nicht so einfach. Wir formulieren die Frage neu: Was siht Gottes Auge?

Krieg, Chaos, Zerstörung der CO2-schicht, Menschen die betteln müssen, Hungersnot, Waldbrände, Ignoranz und Hass.

Gott und das Leiden. Auf das Leiden haben wir nun einen Blick geworfen. Und Gott? Wer ist Gott eigentlich?

Die Frage ist mindestens genauso schwer. Außerdem : Steht nicht in den 10 Geboten "Du sollst dir von Gott kein Bild machen"? Das stimmt. Wir können Gott nie ganz begreifen. Gott entzieht sich unserer Vorstellungskraft. Ich für meinen Teil versteh ja kaum, wie ein Fernseher funktioniert, wie soll ich da Gott begreifen? Abert Bilder können einem helfen sich zu verständigen, wie man glaubt, das Gott ist, wie man Gott erlebt oder erhofft. 

Nun kommt das Arbeitsblatt von oben zum Zuge: Gott ist wie (welches Gebäude und warum?)

Gott ist wie ein Turm, den nGott sieht alles.

Gott ist wie ein Stall, denn dort wurde er geboten.

Gott ist wie ein Schloss: Denn Gott ist etwas besonderes.

Gott ist wie ein Leuchtturm: Er leuchtet uns selbst im Dunkeln und spendet uns Licht!

Mit diesen tollen Bildern enden wir die Stunde. Wir sehen uns dann am Samstag, den 28. November auf Zoom  und am 29.11. im Give Gottesdienst zum 1. Advent wieder!

 

Eure Christine Schönwälder und Jörg Chilla

 

 

 

Konfi 2.0: Wie kann Gott das zulassen?

Liebe Konfis und Konfinen,

am letzten Dienstag hatten wir viel Spaß beim Spiel "Wer bin ich?". Gegenseitig haben wir uns eine neue Identität gegeben: Von Mickey Mouse, über Pink und Annegret Kramp-Karrenbauer war alles dabei. Um herauszufinden wer wir nun sind, durften wir nur Fragen stellen, die mit "Ja" oder "Nein" beantwortet werden können. Bin ich weiblich/männlich? Bin ich Mensch/Tier oder etwas anderes? Bin ich real/oder ausgedacht? Kann ich etwas besonderes? Bin ich gut/böse?

Letztendlich konnten wir nicht alle unsere neue Identität herausfinden und mussten vor dem Ende etwas nachhelfen. Es war gar nicht so einfach, herauszubekommen, wer man ist, wenn man sich nicht sehen, riechen oder hören kann.

Die Fragen aus dem Spiel stellen wir uns in der Vorbereitung auf die Konfirmation auch über Gott: Ist Gott weiblich/männlich? Ist Gott Mensch/Tier oder etwas anderes?  Ist Gott real/oder ausgedacht? Kann Gott etwas besonderes? Ist Gott gut/böse?

Gerade die letzte Frage beschäftigt Menschen immer wieder besonders dann, wenn sie Zeuge von schlimmen und ungerechten Ereignissen werden: Ein Tsunami verwüstet Landstriche und tötet Menschen. Der gesund lebende und freundliche Sportlehrer bekommt Blutkrebs. Ein Busfahrer bekommt einen Herzinfat und der ganze Bus verunglückt. Ein Virus verbreitet sich für uns unsichtbar über die Menscheit und lässt den einen schwer erkranken und den anderen nicht. Mensche werden für uns ohne Grund rein zufällig Opfer.

Jetzt Fragen die Menschen: Wie kann Gott das zulassen?

Ich habe mich das auch schon gefragt. Immer wieder. Eine Antwort ist nicht einfach. Menschen, die Theologie oder Philosophie  studieren, zerbrechen sich auch darüber den Kopf. Die Frage: Wie kann Gott das zulassen? - endet in der Frage: Ist Gott allmächtig und kann er Einfluss auf die Ereignisse auf Erden nehmen? Und wenn ja, warum tut er das dann nicht? Ist Gott eigentlich gut oder böse? 

Der Satiriker Ruhte geht das ganze homuristisch an. Er vertritt in seinem Clip (hier das YuoTube-Video dazu) die Auffassung: Gott ist allmächtig, aber er hat sich entschieden, sich nicht weiter in das Schicksal der Menschen einzugreifen. Oder ist Gott nicht allmächtig? Der Schöpfer der Welt- Nein, dass kann ich nicht glauben. Und das Wort "Glauben" spielt hier für mich eine zentrale Rolle. Denn mit einem einfachen "Wer bist Du?-Spiel", mit Fragen, die nur mit "Ja" oder "Nein" beantwortet werden, können wir Gott nicht erfassen. Gott ist für uns als Menschen nicht in gänze begreifbar. Wir "vermenschlichen" Gott. Vielleicht ist er deshalb als Jesus auf die Welt zu uns gekommen und hat uns "menschliche" Bilder und "Sprache" gegeben, die es uns ermöglichen mit unseren begrenzten Mitteln ihn ansatzweise zu verstehen und zu begreifen.

Im Prinzip hat Jesus Christus die Theodizee-Frage durch zwei Bilder gelöst:

Er sagte, „dass das Übel eine Aufgabe an den Glauben des Menschen ist". Er selbst hat viel Leid ertragen und auf Gott vertraut. Der Mensch solle um Gottes Gerechtigkeit wissen. Dass es eine Hoffnung auf das Jenseits gibt, und dass im Paradies dem leidenden Menschen Güte und Trost gegeben wird.

und

Das wichtigste Gebot sei: Liebe Gott, ieibe dich und liebe deine Mitmenschen. Wenn wir darauf vertrauen, dass wir geliebte Geschöpfe von Gott sind, können wir uns selbst lieben wie wir sind (mit allen Schwächen und Fehlern). Diese Liebe sollen wir dann auf alle Menschen in unserer Nähe ausbreiten. So geben wir als Christen Menschen Schutz, Trost und Hilfe von Gott weiter.

Glauben kann man nicht mit dem Kopf, Glaube wächst im Herzen. Mal ist er stark, mal zweifelt man.

Ich glaube: Gott lindert und bekämpft das Böse/Unrecht indirekt. Er setzt auf uns, als seine Botschafter (Engel). Er tut Gutes, lindert Schmerzen, schafft Frieden, schütz die Natur. Durch uns. Durch mich und durch Dich.

Bis zur nächsten Woche,

dann nehmen wir das Fest "Christi Himmelfahr" unter die Lupe .

Bleibt gesund,

Euer Jugendrefernt Jörg Chilla

Konfi 2.0: Nahrung für die Seele

Liebe Konfis und Konfinen, gestern haben wir uns weiter über das Abendmahl ausgetauscht. Dabei entstand auch das Bild. Die Sprechblöasen sind mit Euren Worten gefüllt. Es gab auch viele weitere Ideen, darunter auch einige sehr lustige. Danke für Eure Beiträge.

Wir haben festgestellt, dass Jesus mit seinen Jüngern vermutlich ein besonderes Festmahl gefeiert hat. Das Pessachmahl wird von den Juden aus Anlaß der Befreiung aus der ägyptischen Skalvereit gefeirt (Wer wissen will, was bei so einer Feier passiert, kann hier etwas dazu erfahrten.)

Dann wurde es spannend, ich hatte Brot und Wein mitgebracht und einige von Euch ein Getränk und Brot am Bildschirm. Zunächst haben wir im Johannesevangelium nachgelesen, das Jesus schon früh Brot und Wein nicht nur als Nahrung für den Magen, sonder auch als Bild für Nahrung für das Herz/die Seele benutzte. Er sagte schon nach der Bergpredigt über sich: Ich bin das Brot, das Leben schenkt. Dieses Brot des Lebens teilen wir gemeinsam mit dem Wein/Saft aus dem Kelch. Dies tun wir beim Abendmahl in der Kirche in Erinnerung daran, dass Jesus seinen menschlichen Körper (Leib) durch den Tod am Kreuz für die Vergebung der Sünden (Alles, was wir tun, das uns von Gott trennt.) für uns (her)gibt. und dann tun wir es: Gemeinsam hören wir die Worte, die Jesus beim Abendmahl gesprochen hat (Einsetzungsworte) und essen und trinkien gemeinsam am Bildschirm.

Damit beenden wir das Thema Abendmahl im Konfi 2.0. Wie versprochen erhaltet ihr hier noch beispielhaft eine lutherische Abendmahlsliturgie. Denn jede evangelische Kirche nutzt zwar die Einsetzungsworte, aber in den Worten , Gebeten und Gesängen rund um das ABendmahl gibt es Varianten.

Für alle die Lust auf Rätsel haben: Hier ein Suchsel mit Lösungen zum Abendmahl.

Und schließlich noch ein Video-Link: Hier seht ihr, wie Kindern das Abendmahl erklärt wird.

Jetzt kommt bestimmt keine Langeweile auf - und nächste Woche im Konfi 2.0 erst recht nicht:

Wir spielen lustige Spiele: Montagsmaler, Wer bin ich und Tabu. Bringt bitte einen Stift und ein Blatt mit sowie den Namen einer Person (egal ob Mickey Maus, Donald Trump oder Otto...).

Allen eine gute Woche, bleibt gesund.....bis bald,

Euer Jugendreferent Jörg Chilla

 

 

Konfiarbeit 2.0: Brot und Wein mit Freu(n)den teilen!

Liebe Konfinen und Konfis,

heute war es wieder so weit: Nach dem Ende der Ferien haben wir uns im virtuellen Konfi-Unterricht getroffen.

 

Diesmal haben wir wieder mit einem Spiel begonnen: Pantomimisch musstet ihr Euch Begriffe ohne Worte erklären: Tisch, Freunde, Brot, Wein, Fest, Essen, Blut, Körper/Leib, Schuld, Vergebung und Verbindung. Das war oft nicht ganz leicht, so dass wir doch noch Umschreibende Worte zu Hilfe nehmen mussten.

Schnell war Euch klar: Es geht um das Abendmahl. Jenes für uns Christen wichtige letzte Festessen von Jesus und seinen Freunden, welches wir uns durch die Abendmahlfeier im Gottesdienst in Erinnerung rufen. Anschließend haben wir uns zwei Bilder zum Thema angesehen und darüber gesprochen, was uns auffällt. In einer Woche geht es dann darum, wie wir als evangelische Christen Abendmahl feiern und warum. Ich freue mich wieder über Eure Teilnahme.

Wie unsere letzten Treffen, war auch dieses wieder freiwillig. Wer nicht teilnehmen konnte, soll aber nicht leer ausgehen. Hier habe ich einen Link zu einem YouTube-Video, dass uns das Abendmahl und die Ereignisse drumherum, einfach erklärt:

https://youtu.be/JRcYVLLi6iA .

Und hier habe ich noch das Arbeitsblatt Abendmahl-1 und Arbeitblatt Abendmahl-2 für Euch zum download, die ich heute im Konfi 2.0 angekündigt hatte. Die Aufgabestellungen stehen drüber. (Die Sprechblasen dürfen gerne auch mit lustigen Worten und Gedanken gefüllt werden !) Das ausfüllen dauert nur wenige Minuten. Ich würde mich super freuen, wenn Ihr mir Fotos oder Screenshots von Euren fertigen Ergebnissen via Mail an freiraum.elseydontospamme@gowaway.gmail.com oder whatsapp an 0151 1048 7017 sendet.

Bleibt oder werdet bald gesund,


bis bald im Netz oder persönlich,

Euer Jörg, Elsey am 22. April 2020

Konfiarbeit 2.0: Ostern naht

Liebe Konfinen und Konfis, liebe Konfifamilien,

der Shut-Down zur Corona-Pnademie hat uns alle unvorbereitet erwischt. Nicht nur, dass wir uns nicht bis nach den Osterferein zum Gottesdienst und Unterricht sehen können, nein wir mussten auch noch die Konfirmationstermine absagen.

 

Dies alles waren schwere Entscheidungen, die wir aber guten Gewissens getroffen haben. Denn auch wir wollen dazu beitragen, Menschen vor schweren Krankheitsverläufen zu schützen.

 

Zum Glück gibt es die moderne Technik. So konnte ich bereits letzten Dienstag die Jugendlichen aus meinen drei Gruppen am Bildschirm wiedersehen. Das hat gut getan. Auch wenn wir uns erst einmal an das Medium Video-Konferenz gewöhnen mussten, haben wir uns doch sehen und austauschen können. Und für morgen stehen drei weitere Besuche im Virtuellen Konfi-Klassenzimmer an. Obwohl die Ferien begonnen haben, wollte ich euch die Möglichkeit geben, euch spielerisch über Ostern zu informieren auszutauschen. Wie auch schon unser letztes Treffen, wird auch dieses wieder freiwillig sein. Wer nicht teilnhemen kann, oder noch mal nachlesen möchte:

Hier finden alle Konfinen und Konfis außerdem ein paar lustige und informative YouTube-Videos, die uns Ostern erklären:

https://www.youtube.com/playlist?list=PLeTbuqUKDTzuErchQ1UxoDvvVwgxnF5XK.

 

 

 Für alle Rätselfreunde gibt es dann hier die Möglichkeit das Gelernte zu testen:

kreuzwortraetsel.net/kreuzworträtsel-ostern-67.

 

Außerdem könnt ihr mit diesem Arbeitsblatt noch mal den Sinn der Feiertage rund um Ostern ergründen: (PDF als download).

Zu guter letzt möchte ich euch und eure Familien einladen, sich mit einem Osterspaziergang gemeinsam auf die Spuren der Ostergeschichte zu begeben. Ab Gründonnerstag wird es an mehreren Stationen Plakate mit Links zu Videobotschaften geben. Ihr beginnt und endet Euren Spaziergang am Ehrenmal. Auf einem Video könnt Ihr dann auch mich erleben. Ich würde mich sehr freuen, wenn ihr dieses Angebot wahrnehmt, wo Ihr die Kirchen leider zu Ostern nicht persönlich betreten könnt.

Das Plakat könnt Ihr hier  als PDF ansehen.


Bis bald im Netz oder persönlich,

Euer Jörg, Elsey am 6. April 2020